Charles Messier (1781) war der erste der die hellen Himmelsobjekte Katalogisiert hat. Er selbst war eigentlich ein Kometensucher, ist aber bei seiner Suche immer auf noch andere Himmelsobjekte gestossen. Um Verwechslungen auszuschliessen, hat er die Objekte wie Nebel, Sternhaufen oder Galaxien nummeriert. Es entstand eine Liste, die 110 Objekte umfasst, die wie unter dem Messier-Katalog kennen.

Dazu kam später (1888) der so genannte NGC-Katalog (New General Catalogue of Nebulae and Clusters of Stars), der von J. Dreher erstellt wurde und mehrere tausend Objekte umfasst.



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